31. August 2010 ››› Abgelegt unter Other Stuff

Wenn der Craig mit dem Adam

Es ist immer ein richtiges Fest, wenn Adam Goldberg in Craig Fergusons Late Night Show auftaucht. Von mir aus könnte der Mann jede Woche dort seinen Humor beweisen. Und ein guter Schauspieler ist er ja auch, wie man in “Soldat Ryan” und dem ur-komischen “Zwei Tage in Paris” sehen konnte. Enjoy:

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20. August 2010 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Och nö: Wenn Herr Tennant auf Amerikaner macht

Ich war ja felsenfest davon überzeugt, dass David Tennant uns in Richtung Amerika verlässt, um dort weltweiten Ruhm mit der neuen Serie “Rex is not your Lawyer” einzuheimsen. Aber irgendwie wollte NBC wohl nicht. Jetzt bleibt von dem ganzen amerikanischen Abenteuer nur ein kleiner Ausschnitt auf youtube - und der ist nicht dolle. Der amerikanische Akzent kommt Herrn Tennant nicht so flott von den Lippen, da muss er noch ein bissken üben:

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16. August 2010 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Stetig sprudelnder Quell des Unglücks: Virgin

Mit Menschen am Telefon englisch reden war immer mein Alptraum - man versteht die Damen und Herren so schlecht. Wenn man mit ihnen von Angesicht zu Angesicht plaudert, dann kann man interpretieren, aber das ist beim Telefonieren schlecht möglich.

Doch die Scheu vorm Telefonieren wurde mir von Virgin genommen. Wenn man nämlich 13 Mal anrufen muss (ich hab gezählt), hin und her verbunden wird und somit mit über 20 Leuten telefoniert, ist es irgendwann auch egal. Schottischer oder walisischer Dialekt kann mich am Telefon nicht mehr schrecken. Das ist allerdings auch wirklich das einzig Positive, das ich aus dieser Horror-Nummer mitnehme. Das nächste Mal, wenn Richard Branson beim London-Marathon vorbei trabt, sollte er aufpassen - der Groll sitzt tief. richardbransonAuch wenn man nach drei Wochen Vollzug melden kann und ich diese Zeilen endlich von daheim schreiben kann, puckert die Halsschlagader ganz doll, wenn ich ein Virgin-Plakat sehe. Jetzt könnte man sagen, dann wechsel doch den Anbieter, aber die sind leider alle gleich - Internet-Provider, auch wenn ich über zehn Jahre für einen gearbeitet habe, können einem das Leben ganz schön vermiesen.

01. August 2010 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

“Sherlock” ist ‘ne Wucht

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Ach, mein Gefühl hat mich ja nicht getrogen, als ich den Trailer zu “Sherlock” gesehen habe. Eine großartige Serie - Benedict Cumberbatch brilliert hier als Sherlock der Neuzeit und Martin Freeman darf hier als Watson seine Schauspielkunst beweisen und mal nicht nur genervt schauen, wie er es sonst macht. Die Serie muss nach Deutschland verkauft werden oder zumindest auf DVD erscheinen, alles andere wäre sehr gemein.

Stephen Moffat hat sich ja zusammen mit Mark Gatiss diese neue Ausführung des Detektivs ausgedacht.  Der junge Mann macht mir schon mit seinen Drehbüchern zu “Doctor Who” eine Freude. Und nun also “Sherlock”. Eine zweite Staffel ist schon genehmigt, da sich die Kritiken überschlagen und die Leute auch zukucken. Aber das wird wieder Hundert Jahre dauern. Moffat ist mit “Dr Who” beschäftigt, das hat Priorität, seufz. Obwohl mich dieser magere Output an Episoden kümmert, muss ich schon sagen, dass die Briten es richtig machen. Lieber drei großartige Folgen als zwanzig mittelmäßige Ergüsse. Das sieht man immer an den amerikanischen Serien, die das Niveau selten halten können. Also schauen wir uns dann die drei “Sherlock”-Folgen immer wieder an.