08. März 2010 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Sandra rocks!

Ach, ich hab “The Blind Side” noch nicht sehen können - er kommt ja erst Ende März in die Kinos, aber schon der Trailer:

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 treibt einen Wasser in die Augen. Ich kann also nicht beurteilen, ob Sandra Bullock würdig eines Oscars ist, aber es hätte wohl keine charmantere Person treffen können. Frau Bullock rocks!

Und Herr Bridges hat auch einen Oscar bekommen. Der Dude! Herrlich. Christoph Walz hat auch gewonnen - das beruhigt mich. “In the Loop” hat nichts bekommen - was zu erwarten war, aber trotzdem schmerzt. Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren hab ich die Oscars nicht live sehen können, da hier in London das böse Bezahlfernsehen die Rechte hat. Möpper. So musste ich mir die schönen Momente von youtube zusammenklauben. Die bald wieder verschwinden werden, man erfreue sich solange man kann:

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20. August 2009 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Malcolm Tucker auf DVD

Armando Iannucci ist in diesem Jahr nur durch mich reich geworden. Sein “In the Loop” hab ich mir fünfmal im Kino angeschaut - und wer die Londoner Kinopreise kennt, weiß, dass das mit dem Reichwerden nur wenig übertrieben ist. Und nun kommt “In the Loop” endlich auf DVD. Und all ihr feinen Leute in Deutschland, die diesen besten Film des Jahres nieht schauen konntet, habt jetzt Gelegenheit, ihn sich auf DVD zu holen. Und dabei den weltbesten Flucher unter dieser Sonne kennenzulernen - Malcolm Tucker, der für den Premierminister die Mediendrecksarbeit macht - grandios furchterregend:

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07. Juni 2009 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Ein Hohelied: Das Genie des Armando Iannucci

Heute möchte ich das Hohelied auf Armando Iannucci singen. Der Mann ist vollkommen unbekannt in Deutschland – nichts, was er geschrieben hat, hat je das Licht der deutschen Öffentlichkeit gesehen. Was eine ziemliche Schande ist. Weiterlesen »

01. Mai 2009 ››› Abgelegt unter Brit-Stuff

Schottischer Pittbull

Es gibt ja Menschen, denen möchte man im wahren Leben nicht begegnen, aber auf der Leinwand könnte man ihnen stundenlang zuschauen. Wie Jamie aus der fantastischen britischen Politsatire “In the Loop”. Der junge Mann hat ein Problem mit dem normalen Umgangston - er kennt ihn einfach nicht. Und das kann ziemlich unangenehm werden für alle, die für oder gegen die britische Regierung arbeiten. Denn Jamie ist als Pressesprecher dafür zuständig, die vielen Unzulänglichkeiten zu vertuschen - mit allen Mitteln. Noch sieht es nicht so aus, als ob es “In the Loop” in die deutschen Kinos schaffen wird. Deshalb für alle, die der englischen, pardon, schottischen Sprache mächtig sind, ein Beispiel für diesen Wahnsinnigen in Aktion:

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