27. April 2009 ››› Abgelegt unter Arbeitsproben

Wenn schillernde Synthesizer mit Gitarren Hochzeit feiern

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White Lies (c) Universal Music

In regelmäßigen Abständen reagiert die britische Musikpresse ein klein wenig hysterisch auf neue Bands. Momentan sind es die drei Londoner Jungs Harry McVeigh, Charles Cave und Jack Brown von den White Lies, die mit mächtigem Geschrei als das Beste unter der Sonne gepriesen werden. Da ist die Verführung groß, mal kurz durchzudrehen und alles zu glauben, was Großartiges über einen geschrieben wird.

Aber die drei jungen Herren, die gleich in der Londoner O2 Arena im Vorprogramm von Snow Patrol 22.000 Menschen auftreten werden, machen zum Glück einen bodenständigen Eindruck. „Diese Listen, beste Newcomerband und was es da so gibt, erzeugen schon Druck“, gibt Drummer Jack Brown zu. „Wir hatten nur Glück, dass unser Album schon fertig war, als der ganz große Hype begann. Wir hatten unser Ding gemacht, waren glücklich und zufrieden damit. Das war dann auch der Grund, warum wir – im Unterschied zu anderen Newcomerbands - halbwegs heile aus der Sache herausgekommen sind.“ Weiterlesen »